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Allergien behandeln - geprüfte Produkte

Hautinfektionen

Bakterieninfektion

Haut und Nasenschleimhäute von Patienten mit Neurodermitis zeigen häufig eine Besiedlung mit Staphylokokkus aureus-Bakterien. Der Juckreiz und die mechanische Schädigung durch das Kratzen führen bei den Patienten dazu, dass die Bakterien in die Haut eindringen können. Diese Besiedlung ist von grosser Tragweite, da Staphylokokkus aureus Enterotoxine produziert. Bei einem Teil der Patienten mit Neurodermitis kommt es zur Sensibilisierung gegen diese Enterotoxine oder anders gesagt zu einer Allergie gegen diese Moleküle.

Eine antibakterielle Behandlung führt zu einer Besserung des Hautzustandes.

Pilzinfektion

Auch der Hefepilz Malassezia, welcher häufig auf der Haut der Patienten mit Neurodermitis nachweisbar ist, spielt eine wichtige Rolle als Stimulationsfaktor von Ekzemen. Auch hier ist es möglich, eine Allergie auf diese Mikroorganismen zu entwickeln.

Eine antimykotische Behandlung ist angesagt!

Virusinfektionen

Bei Neurodermitis-Patienten besteht eine erhöhte Anfälligkeit auf Virusinfektionen wie auf Herpes-simplex. Insbesondere bei Kindern können z.B. Mollusken oder Warzen entstehen.