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Allergien behandeln - geprüfte Produkte

Kontaktdermatitis bei Schutzkleidung

In mehreren Berufen sind Sicherheitsschuhe (SN EN 345) oder Schutzschuhe (SN EN 346) obligatorisch, um Arbeiter vor potenziellen Risiken (Nägel, Splitter, Schläge von schweren Gegenständen) und schwierigen Standortbedingungen (konstant feuchte Böden, ölige Flüssigkeiten, chemische Substanzen, ect.) zu schützen.

Die dauernde Benutzung von solchen Sicherheitsschuhen (mit oder ohne undurchlässigen Sohlen) ruft oft kutane Patologie des Fusses (tinea pedis, Aufweichung, Hiperhydrosis) hervor, vor allem verursacht durch ungenügende Atmungsaktivität.

Solche Verletzungen können sich, wenn sie vernachlässigt werden, zu Allergischer Kontaktdermatitis (AKD) entwickeln.

Statistische Erhebungen zeigen, dass bereits 16% aller Bauarbeiter auf Substanzen wie Chrom, Nickel, Latex, Formaldeyd, Thiourese, Thiuram, Nitril, usw. sensibilisiert sind – dies als Folge des Tragens von Sicherheitsschuhen.

Normale Hautverletzungen am Fuss können mit Antimikotikum und diversen Salben behandelt werden, nicht aber Beschwerden bei allergischer Kontaktdermatitis. Durch den dauernden Kontakt entstehen die Entzündungen stets von Neuem.

Eine Lösung dieser Probleme bieten sehr leichte "Socken" aus  einem absolut wasserdichten und gleichzeitig atmungaktiven Gewebe: Microair Barrier®. Dieses Gewebe ist eine absolute Barriere gegen Allergene und es erlaubt gleichzeitig die Riepithelisation (Hautzelle-aufbau) des Fusses.

Um Hautverletzungen zu behandeln, haben sich Untersocken DermaSilk® als äusserst wirksam bewährt.

Literatur

F. Borghesan et al., Use of new „barrier socks“ in contact allergic dermatitis, European Annals of Allergy and Clinical Immunology ; vol 39, no 6, 2007.

T.Kinaciyan et al, Efficacy of a new barrier glove in the treatment of chronic hand eczema, Poster EAACI 2009

Corazza M.et al, Efficacy of new socks in the treatment of foot allergic contact dermatitis, Acta Derm Venereol, 2010