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Allergien behandeln - geprüfte Produkte

Lichen sclerosus

Der Lichen sclerosus ist eine seltene Erkrankung, dessen Aktivität wahrscheinlich auf autoimmune Phänomene zu suchen ist. Der meist an den Genitalien auftretende Lichen sclerosus wird oft spät diagnostiziert.
Nicht nur Erwachsene und Jugendliche, auch Kinder können bereits daran erkranken.

Diagnose

Lichen sclerosus wird – vor allem im Frühstadium der Erkrankung – oft nicht erkannt. Die Kernsymptome - das sind Jucken, Brennen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr -  werden nicht selten als Pilzerkrankung fehlinterpretiert und können deshalb nicht wirkungsvoll und gezielt therapiert werden.

Eine gesicherte Diagnose ist nur durch eine Biopsie möglich durch erfahrene Dermatologen, Gynäkologen oder Urologen.
Die genaue Anzahl an Betroffenen ist unbekannt. Das liegt zum einen an dem wegen ihrer Seltenheit so geringem Bekanntheitsgrad der Krankheit bei den Fachärzten und zum anderen an der Dunkelziffer an Erkrankten, die sich aus Gründen der Scham keinem Arzt anvertrauen. Frauen sind etwa 5- bis 7-mal häufiger betroffen als Männer.

Therapie

Es werden hochpotente Kortisoncreme der Wirkstoffklasse IV und eine Feuchtigkeitscreme aus Vitamin E-Basis eingesetzt.

Auf hautreizende Parfums, Seifen und Dusch- oder Intimwaschmittel sollte verzichtet werden.

Bei einer neuen Studie wurde die Wirksamkeit von DermaSilk® Unterwäsche im Vergleich zu Baumwolle bei Frauen, die unter Lichen sclerosus litten, gezeigt.

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Verein Lichen Sclerosus